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09.01.2017 Wie können wir dem Hass entgegentreten?

Im Workshop zum Umgang mit homo- und trans*feindlichen Angriffen vom 10.-12. Februar in der Akademie Waldschlösschen sind noch Plätze frei. Die Parolen werden immer lauter, während die Gegenstrategien oft defensiv und zurückhaltend wirken. Wie können sie selbstbewusster gelingen?

Homo- und trans*feindliche Parolen werden, so scheint es, zunehmend auch in der öffentlichen Debatte salonfähig. In den letzten Jahren ist teils ein Erstarken rechter Bewegungen und Parteien wie AfD, PEGIDA und Besorgte Eltern zu beobachten.

Der alte Hass auf diejenigen, die als anders gelten, tritt merklich hinter der Fassade von Liberalisierung und Toleranz hervor. Das wird als Veränderung des gesamtgesellschaftlichen Klimas spürbar und spielt damit auch im Alltag und Selbstverständnis von Homosexuellen und Trans*-Personen eine Rolle. Die Angriffe können ohne einen bewussten Umgang mit deren Inhalt leicht überfordern, einschüchtern und entmutigen – auch hinsichtlich der selbstbewussten Anwendung sexualpädagogischer Methodik in LSBT*-Bildungsprojekten.

Akademie WalschlösschenÜberzeugende Gegenstrategien sind eher selten zu beobachten. Häufig wirken Reaktionen auf die Feindseligkeit tendenziell defensiv und zurückhaltend. Dabei werden viele Homosexuelle und Trans*-Personen im Berufsalltag oder in ihrem ehrenamtlichen Engagement, z.B. in der Schulaufklärungs- oder CSD-Arbeit, mit homo- und trans*feindlichen Äußerungen konfrontiert.

Im Workshop soll den Möglichkeiten eines selbstbewussten Entgegentretens bei Anfeindungen nachgegangen werden. Im Mittelpunkt steht eine Auseinandersetzung mit den Vorwürfen und Angriffen: ihren emotionalen Gehalt, den inhaltlichen Kern, die Argumentationen, ihre Geschichte und Durchsetzungskraft sowie ihren Auswirkungen auf die bildungspolitische Praxis. Die Reaktionen auf Homosexuellen- und Trans*Feindlichkeit werden daraufhin untersucht, wo Zurückhaltung und Entsolidarisierung stattfinden, was die Frage nach Wegen der Selbstbehauptung aufwerfen soll. Dabei sollen bestehende sexualpädagogische Methodiken diskutiert und reflektiert werden.

In Kooperation mit dem Queeren Netzwerk Niedersachsen e.V. und in gemeinsamer pädagogischer Verantwortung mit dem Verein Niedersächsischer Bildungsinitiativen e.V.

Dauer: Fr, 18:00 Uhr – So, 14:30 Uhr

Dozent*innen: Marco Kammholz, Patsy l'Amour laLove

Pädagogische Leitung: Ulli Klaum, Dr. Volker Weiss

Kosten: 30 €

Zur Anmeldung auf www.waldschloesschen.org

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