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26.05.2017 LSVD NRW fordert von Landesregierung Politik für alle Menschen

Anlässlich der bevorstehenden Koalitionsverhandlungen in NRW fordert der Lesben- und Schwulenverband Landesverband Nordrhein-Westfalen (LSVD NRW) die künftige CDU-geführte Landesregierung auf, vor gesellschaftlicher Vielfalt nicht die Augen zu verschließen. Lesben, Schwule, Bisexuelle, trans- und intergeschlechtliche Menschen (LSBTI*) müssten in allen Politikbereichen mitgedacht werden. NRW müsse in der neuen Legislaturperiode für die Akzeptanz vielfältiger Lebensweisen und Identitäten eintreten. "Wir fordern CDU und FDP auf, mit dem Koalitionsvertrag für Nordrhein-Westfalen ein klares Bekenntnis zur Akzeptanzförderung von LSBTI* zu setzen", sagte Arnulf Sensenbrenner vom LSVD NRW.

Der NRW-Aktionsplan für Gleichstellung und Akzeptanz sexueller und geschlechtlicher Vielfalt - gegen Homophobie und Transphobie müsse auch in der neuen Legislaturperiode fortentwickelt und ausfinanziert werden. Zivilgesellschaftliche Vereine müssten in diesem Prozess eingebunden werden. Die Landesregierung dürfe nicht bei Akzeptanzförderung den Rotstift ansetzen.

LSVD NRW fordert Vielfaltspolitik von der neuen LandesregierungAuch müsse endlich die Lebenswirklichkeit von allen Menschen in Nordrhein-Westfalen in Schule und Unterricht abgebildet werden - auch die von Lesben, Schwulen, Bisexuellen, trans- und intergeschlechtlichen Menschen. Eine unaufgeregte Thematisierung und Sichtbarkeit von LSBTI* in Schule und Unterricht sei dringend geboten. "Dies ist nicht nur notwendig, um Vorurteile abzubauen, sondern auch um frühzeitig das Entstehen von Vorurteilen zu verhindern", heißt es in einer Pressemitteilung vom 24. Mai.

Die Arbeit der LSBTI* Verbände, Beratungsstellen und Initiativen in den Bereichen Selbsthilfe, Akzeptanzförderung, Antigewaltarbeit, Coming-out-Arbeit für Menschen mit Migrationsgeschichte und Beratung von Diskriminierungsopfern, sowie Beratung und Unterstützung von Regenbogenfamilien müsse auch unter der Leitung des designierten Ministerpräsidenten Armin Laschet weiter eine auskömmliche Förderung erfahren.

Des Weiteren müssten im Kampf gegen Diskriminierung und Hassgewalt Zahlen und Umfang von Straftaten im Zusammenhang mit der sexuellen Orientierung und Geschlechtsidentität aussagekräftig abgebildet werden. Die zukünftige Landesregierung müsse dafür sorgen, dass Polizei und Justiz hier eine belastbare statistische Erfassung gewährleisten und dafür, dass die Anzeigebereitschaft unter den Opfern von homophober und transphober Hassgewalt steigt. Das Thema homophobe- und transphobe Gewalt müsse verpflichtend in den Aus- und Fortbildungen von Polizei, Staatsanwaltschaften und Justiz verankert werden.

"NRW braucht eine Landesregierung, die keinen Menschen zurücklässt – auch Lesben, Schwule, Bisexuelle, trans- und intergeschlechtliche Menschen nicht", fordert der LSVD NRW.

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