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GAYCOM - Vernetzungstreffen der in der Landes- und Kommunalpolitik tätigen Akteur*innen einer aktiven Minderheitenpolitik für Lesben und Schwule in NRW

Bei der GAYCOM treten kommunalpolitische Vertreter*innen aus NRW und der Landesregierung in einen Austausch zur Situation der Minderheitenpolitik für Lesben und Schwule in NRW.
Das Schwule Netzwerk NRW e.V. und die LAG Lesben in NRW e.V. übernehmen gemeinsam die Koordination dieses Vernetzungstreffens, zu dem wir alle Mitwirkenden aus Vereinen, Politik und Verwaltung an kommunalen Runden Tischen der örtlichen Lesben- und Schwulenpolitik einladen und weitere Akteur*innen der kommunalen wie auch landesweiten Minderheitenpolitik für Lesben und Schwule in NRW.

Die GAYCOM 2014 findet am Samstag, 20. September von 12:00 bis 17:00 Uhr in Köln statt.

Weitere Infos zur GAYCOM

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Im Dialog bleiben,voneinander lernen!
Handbuch der kommunalen Minderheitenpolitik für Lesben und Schwule in NRW

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Koordinierungsstelle für Lesben, Schwule & Transidente in Dortmund

Dortmund profiliert sich immer mehr als Stadt der Vielfalt und Toleranz. Lesbische, schwule und transidente Lebenskultur gehört selbstverständlich dazu!

Wenn Sie wissen möchten, welche Szenetreffs und Kneipen es für Schwule, Lesben und Transidente in Dortmund gibt, dann sind Sie hier genau richtig. Auf den Seiten für Lesben, Schwule und Transidente in Dortmund erhalten Sie aber auch Informationen zu Organisationen und Vereinen, zu Gesundheits- und Beratungsangeboten oder zu aktuellen politischen Entwicklungen zum Thema.

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Referat für Lesben, Schwule und Transgender in Köln

Das Referat für Lesben, Schwule und Transgender hat folgende Aufgaben:

  • Konzept-Entwicklung für eine Kölner LST-Politik
  • Koordination und Steuerung der Arbeit für Lesben, Schwule und Transgender
  • Außenvertretung/Öffentlichkeitsarbeit
  • Ansprechpartner für Organisationen
  • Ombuds-, Beratungs-, Wegweiserfunktion
  • Interessenvertretung von Lesben, Schwulen und Transgendern in städtischen Gremien
  • Interkommunale und internationale Zusammenarbeit

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SLADO e.V. - Senior*innenarbeit für Lesben und Schwule auf kommunaler Ebene / Dormund

"Auf einem SLADO e.V. Treffen haben wir uns mit vielen Gästen über das Thema Seniorenarbeit für Lesben und Schwule auf kommunaler Ebene austauschen können.

Erfreulicherweise gibt es in Dortmund schon seit einiger Zeit einige Akteur*innen die sich mit diesem Thema beschäftigen und sehr wichtige Impulse setzen. Die Gruppen Gay and Grey, sowie Lesbian- Summer sind wichtige Träger in der lesbisch, schwulen Altenarbeit in Dortmund. So sind uns bei der Vorbereitung auf diesen Abend zwei Papiere der KCR Arbeitsgruppe Sa´lem (Sappho und Methusalem) zum Thema Altenarbeit und die Forderung nach einer Alteneinrichtung besonders aufgefallen. Die geforderte Alteneinrichtung konnte beispielsweise nach einigen Bemühungen am Runden Tisch vor einigen Jahren bereits erfolgreich umgesetzt werden.

Besonders erfreulich sind die Fortschritte auf der Landesebene NRW und das nun gestartete bundesweite Forschungsprojekt: "Die Lebenssituation von gleichgeschlechtlich liebenden Frauen und Männern in der ambulanten und teil-/stationären Altenpflege" und die Landeskoordination für ältere Schwule in NRW in Köln.

Wie bei den anderen Themen zuvor, die im Rahmen der Vorbereitung eines kommunalen Handlungskatalogs diskutiert wurden, geben wir hier einen kleinen Überblick über die geführte Diskussion beim SLADO-Treffen. Wir lassen jedoch auch schon bereits andere Quellen mit einfließen.

zum Protokoll (PDF)

www.slado.de

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SLADO e.V. - Kommunaler Handlungskatalog für Migrant*innen mit lesbisch, schwulen und transidenten Hintergrund

Auf einer sehr spannenden und engagierten Veranstaltung des SLADO e.V., haben wir über das Thema Migrant*innen mit lesbisch, schwulem sowie tranisdentem Hintergrund diskutiert.

Ein erster Eindruck der Diskussion, kurz zusammengefasst:

Kommunaler Handlungskatalog für Migrant*innen mit lesbisch, schwulen und transidenten Hintergrund

Mindestens 250.000 Migrant*innen mit lesbisch, schwulem, transidentem Hintergrund leben in Nordrhein-Westfalen, davon dürften in Dortmund - statistisch gesehen - etwa 13.000 Menschen leben (170.000 Migrant*innen in Dortmund).

Die Lebenssituation von Migrant*innen ist so unterschiedlich wie ihre Herkunft selbst. Auffällig ist, dass viele Migrant*innen sich nicht als Lesben bzw. Schwule mit Migrationshintergrund verstehen, sondern ihre Identität als Migrant*innen im Vordergrund sehen.

Viele Migrant*innen werden in Deutschland oft aufgrund ihrer ethnischen Herkunft oder Religionszugehörigkeit benachteiligt. Zu dieser Diskriminierungserfahrung kommt dann eine Diskriminierungen aufgrund ihrer sexuellen Identität hinzu. Wir sprechen dann von Mehrfachdiskriminierungen.

zum Handlungskatalog

www.slado.de

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Kommunales Handlungsprogramm zur Gleichstellung von Lesben und Schwulen in der Jugendhilfe (Bielefeld)

zum Download (PDF)

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Kommunales Handlungsprogramm zur Gleichstellung von Lesben und Schwulen Soziales, Wohnen, Gesundheit (Bielefeld)

zum Download (PDF)

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Ratsbeschluss zur Gleichbehandlung (Düsseldorf)

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Regenbogenstadt werden: Kommunen können im Rainbow Cities Network voneinander profitieren

Ein Zeichen für Toleranz, Akzeptanz und Wertschätzung von unterschiedlichen Lebensformen, die die Kommunen in Europa bereichern, will das neu gegründete Rainbow Cities Network setzen. Wichtig sind zudem der Erfahrungsaustausch und der Aspekt des voneinander Lernens, um Homo- und Transphobie auf lokaler Ebene besser entgegenwirken zu können. Aus Deutschland sind bereits Berlin, Hamburg, München und Köln dem Bündnis beigetreten.

Das Netzwerk der Rainbow Cities (Regenbogenstädte) geht auf eine Initiative von einigen holländischen Städten zurück. Juul van Hoof, der diesjährige Koordinator des Netzwerkes, betont die gewinnbringenden Aspekte des Gremiums: "Einige europäische Städte haben bereits interessante Ansätze, mit denen sie im schulischen Bereich, im Erwerbsleben und in der Öffentlichkeit gegen Diskriminierungen vorgehen." Moderne Städte, die Vielfalt nicht zuletzt auch als Standortfaktor begreifen, können von anderen lokalen Handlungsansätzen profitieren.

Fachaustausch einmal pro Jahr
Das Internationale Netzwerk der Rainbow Cities wird sich einmal jährlich zum Fach- und Erfahrungsaustausch treffen. Kommunen, die "Regenbogenstadt" werden und sich dem Netzwerk anschließen möchten, können sich an Juul van Hoof, Senior Consultant, Emancipation and Inclusion, at MOVISIE (Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!) wenden.


Mehr Informationen über das Netzwerk erhalten Sie hier (PDF) >>

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Best Practice "Stadt Dortmund"

Dortmund

Die Stadt Dortmund hat hinsichtlich der schwul-lesbischen Selbstorganisation eine traditionsreiche Geschichte: Das KCR ist das älteste Schwulen und Lesbenzentrum Deutschlands und feierte im vergangenen Jahr sein 40 jähriges Bestehen und auch sonst passiert viel in Dortmund:

Der Runde Tisch

Dem tatkräftigen Engagement der Lesben und Schwulen vor Ort ist es auch zu verdanken, dass es seit nunmehr 13 Jahren in Zusammenarbeit mit der Stadt einen Runden Tisch gibt, der sich explizit um die Belange von Lesben, Schwulen und seit 2011 auch um die Belange von Transidenten kümmert:

1999 ergriff der Schwul-Lesbische Arbeitskreis Dortmund e.V. (SLADO) die kommunalpolitische Initiative und schlug seinen Mitgliedsorganisationen vor, enger mit der Stadtverwaltung und der städtischen Kommunalpolitik im Bündnis zusammen zu arbeiten.

Der dahinter stehende Wunsch war gleichzeitig das Ziel: Ein stärkeres Bewusstsein für die Belange der Dortmunder Lesben und Schwulen musste her. Dabei ging es um Lebensbereiche wie Jugend und Kultur, Arbeit und Gesundheit, Wohnen, Öffentlichkeitsarbeit, Gewaltprävention und Migrationsfragen.

Die Initiative der schwul-lesbischen Selbstorganisationen in Dortmund verfehlte ihr Ziel nicht: Bereits wenige Monate später im Jahr 2000 lud der damalige Dortmunder Oberbürgermeister zur konstituierenden Sitzung des schwul-lesbischen Runden Tisches Dortmund ein. (...weiter >>)

Koordinierungsstelle für Lesben, Schwule & Transidente
Susanne Hildebrandt
Südwall 2-4
44122 Dortmund
Telefon: 0231 - 50 27 559
E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!
Internet: www.dortmund.de

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Handlungskonzept Gleichgeschlechtliche Lebensweisen, Essen 2011

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