symbol sitemap   youtube logo     facebook logo    E-mail icon

symbol sitemap youtube youtube

Kampagne und Du!

Download-Bereich

Bildausschnitt Logo “anders und gleich“

Fachtag

fachtag-community

Flucht

refugees-lag

Material-Bestellung

Menue-rechts Material-Bestellung

Adressen NRWweit

Bild: Ausschnitt Nordrhein-Westfalen-Karte

CSD - nur mit Dir!

Illustration CSD

17. Mai: #RoteKarte

Menue-rechts RoteKarte 163

E-Postkarte

Bildausschnitt einer elektronischen Postkarte

......................................................................................................................................................................


Logo Baraka

 


baraka - a place for international lesbians, gays & friends

Mindestens 250.000 Lesben und Schwule mit Migrationshintergrund leben in Nordrhein-Westfalen. Sie selbst oder ihre Herkunftsfamilien kommen zum Teil aus Ländern, in denen Homosexualität geächtet und strafrechtlich verfolgt wird.
Es sind nicht allein die belastenden Erfahrungen aus der Zeit vor der Migration, die den Alltag prägen und viele von ihnen zu einem Doppelleben zwingen.  Auch die Situation im Zuwanderungsland Deutschland ist problematisch für viele Lesben, Schwule, Bisexuelle und Trans-Personen (LSBT) mit Einwanderungsgeschichte, auch wenn sie deutsche Staatsangehörige sind.
Aufgrund ihrer ethnischen Herkunft oder Religionszugehörigkeit und wegen ihrer sexuellen Identität werden sie häufig mehrfach diskriminiert. In Beratungsstellen und bei Behörden stoßen sie immer wieder auf Vorbehalte auf Grund der sexuellen Identität und in den Migranten-Netzwerken ist das Thema meist tabuisiert. Besonders dringend ist es daher, diejenigen Gremien einzubeziehen, die sich für die Belange von Migrantinnen und Migranten einsetzen.

Offener Treff baraka. In einer Familiäre Atmosphere treffen sich in RUBICON Migranten und Migrantinnen mit ihren Freund_innen. Sie sind lesbisch, schwul, bisexuell oder trans*. Ob in Deutschland geboren oder zugereist tauschen sie untereinander Erfahrungen und Erlebnisse aus. Filme, Sprachen, Tanz sind einige Beispiele ihrer Interessen.

.........................................................................................................................................
Treffpunkt jeden Freitag von 18 bis 22 Uhr im RUBICON, Rubenstraße 8-10, 50676 Köln. .
........................................................................................................................................

Das Wort baraka kommt aus dem Arabischen, bedeutet eine Segenskraft, die sich an einen Ort oder eine Person bezieht. In den meisten Sprachen bedeutet es ein kleines Häuschen, der eine Unterschlüpf bietet.
Die Gruppe entstand im Frühjahr 2005 aus einer Initiative von Mashalla (der orientalischen Gruppe für Homosexuelle aus Essen), RUBICON in Köln (Träger Sozialwerk für Lesben und Schwulen e.V.), Herzenslust (dem Präventionsprojekt der AIDS-Hilfe NRW) und mehreren engagierten homosexuellen Zuwanderern. Jacek Marjański war vom Anfang an dabei und koordiniert seitdem der offene Treff. Gema Rodríguez Díaz ist seit Januar 2012 seine Kollegin im Landesmodellprojekt HỏMigra, wo baraka eine sehr wichtige Rolle spielt. Gemeinsam gestalten sie die freitags mit der Gruppe und während der Woche kümmern sie sich um die Vernetzung mit Integrationsagenturen, Migrantenselbstorganisationen und Flüchtlingsberatungsstellen.
Ob in Deutschland geboren oder zugereist, tauschen wir untereinander unsere Erfahrungen und Erlebnisse aus. Wir diskutieren über die aktuellen Probleme im rechtlich-politischen Alltag Kölns und Umgebung.
Aber auch die privaten Probleme bleiben hier nicht ungehört und alle profitieren von den gegenseitigen guten Ratschlägen. Oft wissen in der Stadt lebenden Neu-KölnerInnen, wo man eine Beratung oder Hilfe bekommen kann.

Seit der Gründung der Gruppe vor fast acht Jahren sind über 300 Menschen mit LSBT-Hintergrund bei baraka gewesen. 72 Nationalitäten waren schon im RUBICON. Allein 2012 kamen 52 neue Besucher_innen aus 25 verschiedenen Nationalitäten.

Zu den Hauptzielen der Gruppe gehören die Integration von bi-, trans- und homosexuellen Migrantinnen und Migranten, Beratungsvermittlung und ein Angebot von einem ungezwungenen Treffpunkt für Lesben und Schwule mit Migrationshintergrund und ihre Freunde.

Aus der kommunalen Arbeit in der Gruppe konnte man ein Landesmodellprojekt aufbauen, die die Realität von den Migranten und Migrantinnen mit LSBT-Hintergrund auch in NRW sichtbar machen kann. Das Projekt heißt HỏMigra und wird von den Koordinatoren von baraka, Jacek Marjański und Gema Rodríguez Díaz, geleitet.

www.baraka-online.info

zurück


Titelbild Buch "Weggehen und Ankommen"

Weggehen und Ankommen

Lesbische, schwule und transidentische Migrant_innen erzählen von ihrem Weg. Sie gehören zu baraka, einer interkulturellen Gruppe, die sich wöchentlich im Kölner RUBICON trifft. Ihre Lebenswege und Migrationserfahrungen sind so unterschiedlich wie die Länder, aus denen sie kommen: Bolivien, Polen, Russland, Indien, Aserbaidschan, aus Kenia, England, Griechenland und dem Iran. Diese Vielfalt abzubilden, war der Impuls für eine Sammlung biographischer Erzählungen, die kürzlich unter der Herausgeberschaft des RUBICON veröffentlicht wurde. In einer Lesung mit anschließendem Gespräch präsentieren Teilnehmer_innen von baraka und Vera Ruhrus, Interviewerin und Autorin, eine Auswahl aus zehn persönlichen und politischen Lebensgeschichten.  Das Projekt wurde unterstützt von der LAG Lesben in NRW, Schwules Netzwerk NRW und dem Emanzipationsministerium des Landes NRW.


Zu bestellen über Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

 

zurück


SENLIMA - sei undbegrenzt / Migration mit Hintergrund - Gleichheit im Vordergrund

2014-10-27 Senlima LogoHaende 130Das Projekt „Migration mit Hintergrund – Gleichheit im Vordergrund" für junge Lesben, Schwule, Bi und Trans* mit Einwanderungsgeschichte ist einzigartig in NRW. Der Titel war allerdings den Initiator*innen bei der Rosa Stripp e.V. in Bochum zu sperrig. Also wurde gesucht und das Wort "senlima" gefunden. Es ist Esperanto und heißt "unbegrenzt" - das passte perfekt.

Junge Lesben, Schwule, Bis, Trans* und Queers können hier ihre Identität in Bezug auf Religion, Kultur und sexuelle Orientierung in der Dominazgesellschaft  erforschen. Jugendliche und junge Menschen im Alter von 14 bis 27 Jahren können sich hier treffen, vernetzen und austauschen. "Dies soll vorurteilsfrei und ohne Zwang geschehen", erklärt die Projektmitarbeiterin Nicky Ulrich, "es soll ein Raum der interkulturellen Begegnung und Auseinandersetzung sein". Dafür stehen die Räumlichkeiten der Rosa Strippe e.V. in Bochum ab November jeden Montag zur Verfügung.

Die Zahl der Menschen mit Migrationsgeschichte in Deutschland wächst. Nicky Ulrich betont: "Europa öffnet sich und auch wir können und wollen uns nicht verschließen, sondern eine Plattform bieten für junge Menschen mit Migrationshintergrund und der weiteren Lebensthematik lesbisch, schwul, bisexuell, trans* und queer". Gefördert wird das Projekt aus Mitteln des Kinder- und Jugendförderplans des Landes Nordrhein-Westfalen.

Homepage: www.rosastrippe.de
Facebook: www.facebook.com/pages/Senlima-sei-unbegrenzt/1530486947168747?sk=timeline 
Twitter: www.twitter.com/Senlima1

Weitere Informationen erhalten Interessierte bei Nicky Ulrich unter:
Tel.: (0234) 640 65 66
Email: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!


SLADO e.V. - Kommunaler Handlungskatalog für Migrant_innen mit lesbischem, schwulem und transidenten Hintergrund

"Auf einer sehr spannenden und engagierten Veranstaltung des SLADO e.V., haben wir über das Thema Migranten mit lesbisch, schwulem sowie tranisdentem Hintergrund diskutiert. Einen ersten Eindruck von der Diskussion kann man hier gewinnen:

Kommunaler Handlungskatalog für Migrant_innen mit lesbischem, schwulem und transidenten Hintergrund

  • Mindestens 250.000 lesbische, schwule und transidente Migrant_innen leben in Nordrhein-Westfalen, davon dürften in Dortmund - statistisch gesehen - etwa 13.000 Menschen leben (170.000 Migrant_innen in Dortmund).
  • Die Lebenssituation von Migrant_innen ist so unterschiedlich wie ihre Herkunft selbst.
  • Auffällig ist, dass viele Migrant_innen sich nicht als Lesben bzw. Schwule mit Migrationshintergrund verstehen, sondern ihre Identität als Migrant_innen im Vordergrund sehen.
  • Viele Migrant_innen werden in Deutschland aufgrund ihrer ethnischen Herkunft oder Religionszugehörigkeit benachteiligt.
  • Zur Diskriminierungserfahrung als Migrant_in kommt dann eine Diskriminierungen aufgrund der sexuellen Identität dazu."

zum Handlungskatalog

www.slado.de


Flucht / LSBTI*-Geflüchtete

Refugees Welcome #RefugeesWelcome LSBTI queerVorsichtige Schätzungen gehen davon aus, dass etwa 5-10% der geflüchteten Menschen, die derzeit zu uns nach Deutschland kommen, lesbisch, schwul, bisexuell, trans- oder intergeschlechtlich und queer sind (LSBTIQ*). Sie flohen nicht nur vor Krieg, Naturkatastrophen oder wirtschaftlicher Not aus ihren Herkunftsländern, sondern auch wegen ihrer Verfolgung, Kriminalisierung und Stigmatisierung als LSBTIQ*.

Aber nicht nur die Situation in ihren Herkunftsländern, sondern auch die Homo- und Trans*feindlichkeit in Gemeinschaftsunterkünften macht sie zu einer besonders vulnerablen und damit besonders schutzbedürftigen sozialen Gruppe unter den Geflüchteten. Oft sind LSBTIQ* in Geflüchteten-Unterkünften massiver psychischer und physischer Gewalt ausgesetzt.

Gleichzeitig sind sie nicht nur Geflüchtete mit ihren besonderen Bedarfen bezüglich Asylverfahren und Unterkunft, sondern von Anfang an auch in der Community präsent. Sie suchen - wie wir alle – soziale Kontakte, Freundschaften, Liebe, Sex. In vielen Organisationen und Initiativen entstehen derzeit Angebote für LSBTI*-Geflüchtete sowie für Menschen, die haupt- oder ehrenamtlich in der Geflüchteten-Hifle aktiv sind oder aktiv werden wollen.

Zum Menüpunkt "Flucht" auf der Startseite dieser Homepage

Kampagne und Du!

Download-Bereich

Bildausschnitt Logo “anders und gleich“

Fachtag

fachtag-community

Flucht

refugees-lag

Material-Bestellung

Menue-rechts Material-Bestellung

Adressen NRWweit

Bild: Ausschnitt Nordrhein-Westfalen-Karte

CSD - nur mit Dir!

Illustration CSD

17. Mai: #RoteKarte

Menue-rechts RoteKarte 163

E-Postkarte

Bildausschnitt einer elektronischen Postkarte

ministerium